Was ist richtig? Menschenlehre oder Lehre Jesu? 

Unser Herr spricht in Matthäus 15:7-9: 
"Ihr Heuchler, wohl fein hat Jesaja von euch geweissagt und gesprochen: Dies Volk naht sich zu mir mit seinem Munde und ehrt mich mit seinen Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir; aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren, die nichts denn Menschengebote sind."

Der Herr Jesus bezeichnet hier sämtliche Menschen, die nicht der Lehre Jesu folgen, sondern menschlichen Erfindungen und Traditionen, als Heuchler. Er sagt ferner, dass dies ein ganz vergebliches Gott Dienen sei, denn Gott bezeugt sich nur zu Seinem Wort. Wie schwer ist es, unserem Volk klar zu machen, dass wir nur e i n e r Lehre zu folgen haben, und zwar strengstens der Lehre Jesu, Seinem einzigen Evangelium, genauso wie es geschrieben steht. Alles, was es heute an Lehren gibt, die nicht in der Bibel zu finden sind, sind Menschenlehren; es ist Hinzugebrachtes, Verfälschtes oder Verwässertes und Gepanschtes, mit einem Wort: es sind Irrlehren.

Paulus schreibt ganz klar im Galater 1:8-9
"Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das wir euch gepredigt haben, der sei verflucht! Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir auch abermals: So jemand euch Evangelium predigt anders, denn das ihr empfangen habt, der sei verflucht!"

Paulus sagt ausdrücklich, der sei verflucht, denn Christus hat sich noch nie und wird sich auch nie zu menschlichen Verbesserungen und Korrekturen bezeugen. Die Heilige Schrift (Neues Testament) ist die einwandfreie, perfekte Lehre Gottes und bedarf keiner Abänderung. Welche Anmaßung ist es, Gottes heiliges Wort anzutasten und zu verdrehen! Das ist Teufelswerk! Hinweg mit Menschensatzungen und zurück zur Bibel! Sonst gehst Du deiner sicheren Verdammnis entgegen. Gott wird Dir einst zeigen und vorhalten, wem Du zu folgen hattest.

In der katholischen Kirche ging man sogar so weit, dass man zeitenweise den Menschen verbot, die Heilige Schrift zu lesen. Somit hatten diese Irrlehrer leichtes Spiel, die Menschen noch mehr zu verblenden und irrezuführen. Gott konnte nicht mehr segnen, und unser Volk ist heute geistlich tot und blind.

Die Kirche ist zur Hure, zur Untreuen, zu Babylon geworden, deren Zukunft der feurige Pfuhl sein wird. Anschließend veröffentlichen wir eine Liste der Einführung von Menschensatzungen, und Du kannst daraus erkennen, welch leichtfertiges Spiel man mit Gottes heiligem Wort getrieben hat. Mögen diese Worte dazu dienen, dass Du die Dinge einmal im wahren Licht siehst. 

Eine Liste menschlicher Erfindungen, die im Laufe von 1600 Jahren von der Katholischen Kirche angenommen und verewigt wurden

Die folgenden Daten sind in vielen Fällen nur annähernd richtig. Viele dieser Ketzereien waren schon Jahre zuvor in der Kirche verbreitet; aber erst wenn sie auf einem Konzil offiziell angenommen und vom Papst als Glaubensdogmen verkündet wurden, wurden sie für die Katholiken bindend. Alle Jahreszahlen beziehen sich auf nach Christus.
Durch die Reformation im 16. Jahrhundert wurden diese Irrlehren verworfen, da sie mit der Religion von Jesus, wie sie im Neuen Testament gelehrt wird, nichts zu tun haben. 

Von allen menschlichen Erfindungen, die von der römisch-katholischen Kirche gelehrt und ausgeübt werden und die im Widerspruch zur Bibel stehen, sind die Gebete für die Toten und das Zeichen des Kreuzes die ältesten. Beide kamen 300 Jahre nach Christus auf 310. Einführung der Wachskerzen in der Kirche und Fälschung des Gesetzes Gottes 320  Einführung des Sonntages (1.Tag der Woche) als Ruhetag welches entgegen der ausdrücklichen Ordnung Gottes geschah, welcher den 7. Tag der Woche als Ruhetag verordnete, ihn segnete und ihn heiligte. (geschehen auf den Konziel von Laodizea im Jahre 364 n. Ch.) Verehrung von Engeln und toten Heiligen etwa 375  Die Messe als tägliche Feier angenommen 394  Die Anbetung von Maria, der Mutter Jesu und der Gebrauch des Ausdruckes "Mutter Gottes", der auf sie angewandt wird, haben ihren Ursprung im Konzil zu Ephesus 431 Die Priester fingen an, sich anders zu kleiden als die Laien 500  Die Lehre vom Fegfeuer wurde zum erstenmal von Gregor dem Grossen festgelegt, etwa 593  Die lateinische Sprache als die Sprache des Gebets und der Anbetung in den Kirchen wurde ebenfalls 600 Jahre nach Christus von Papst Gregor 1. eingeführt 600 Die Bibel lehrt, dass wir allein zu Gott beten sollen. In der ersten Gemeinde wurden Gebete nie an Maria oder an tote Heilige gerichtet. Diese Übung begann in der römischen Kirche etwa um 600 (Matthäus 11:28; Lukas 1:46; Apostelgeschichte 10:25-26; Apostelgeschichte 14:14-18.) Das Papsttum ist heidnischen Ursprungs. Der Titel Papst oder Weltbischof wurde dem Bischof von Rom zum erstenmal von dem gottlosen Kaiser Phoklas verliehen 610 Er tat dies Bischof Ciriacus von Konstantinopel zum Trotz, der ihn wegen dem an seinem Vorgänger, Kaiser Mauritius, verübten Meuchelmord rechtmäßig in den Kirchenbann getan hatte. Gregor 1., damals Bischof von Rom, verweigerte diesen Titel; aber sein Nachfolger, Bonifatius III., nahm zum erstenmal den Titel "Papst" an.
Jesus ernannte Petrus nicht zum Haupt der Apostel und verbot eine derartige Absicht (Lukas 22:24-26; Epheser 1:22-23; Kolosser 1:18; 1.Korinther 3:11). 
Merke: Nirgends in der Schrift oder in der Kirchengeschichte wird erwähnt, dass Petrus je in Rom war, noch viel weniger, dass er dort 25 Jahre lang Papst gewesen wäre; Clemens, der dritte Bischof von Rom, bemerkt, dass es im 1. Jahrhundert keinen eigentlichen Beweis dafür gibt, dass sich Petrus je in Rom befand.  Das Küssen der Füße des Papstes ist üblich seit 709  Es war eine heidnische Sitte, die Füße der Kaiser zu küssen. Das Wort Gottes verbietet solche Handlungen. (Lies Apostelgeschichte 10:25-26; Offenbarung 19:10; Offenbarung 22:9.)  Die irdische Macht des Papstes begann 750  Als Pippin, der rechtswidrige Throninhaber Frankreichs, von Papst Stephan II. gerufen, gegen die italienischen Langobarden in den Krieg zog, schlug er sie und gab die Stadt Rom und das umliegende Gebiet dem Papst. Jesus verbot solche Handlungen ausdrücklich, und Er selbst lehnte weltliche Herrschaft ab. (Lies Matthäus 4:8-9; Matthäus 20:25-26; Johannes 18:36.)  Die Anbetung von Kreuzen, Heiligenbildern und Reliquien wurde eingeführt 788  Dies geschah auf Anordnung der Kaiserinwitwe Irene von Konstantinopel hin, die ihrem eigenen Sohn, Konstantin VI., die Augen ausreißen lies und dann auf die Bitte von Hadrian 1., Papst von Rom, hin zur Einführung dieser Anbetung ein Konzil einberufen lies. Solche Übungen werden in der Bibel als reiner Götzendienst bezeichnet und werden strengstens verdammt. (Lies 2.Mose 20:4; 5.Mose 27:15; Psalm 115.) Weihwasser, mit einer Prise Salz gemischt und vom Priester gesegnet, wurde eingeführt 850  Die Verehrung von St. Joseph begann 890  Die Taufe von Glocken wurde von Papst Johannes XIV. eingesetzt 965  Die Heiligsprechung toter Heiliger erstmals von Papst Johann XV. ausgeübt 995-6  Das Fasten an Freitagen und während der Fastenzeit wurde eingeführt im Jahre 998  angeblich von Päpsten, die am Fischhandel Interesse hatten. Das Verbot des Fleischessens soll im Jahr 700 eingeführt worden sein. Es ist gegen die deutliche Lehre des Evangeliums. (Lies Matthäus 15:11; 1.Korinther 10:25; 1.Timotheus 4:1-3.) Die Messe entwickelte sich allmählich zum Opfer; der Besuch derselben wurde im 11. Jahrhundert Pflicht. Das Evangelium lehrt, dass das Opfer Christi einmal und für alle gebracht wurde und nicht wiederholt werden braucht, sondern dass dessen beim Abendmahl nur gedacht wird. (Lies Hebräer 7:27; Hebräer 9:26-28; Hebräer 10:10-14.) Die Ehelosigkeit der Priester wurde von Papst Hildebrand, Gregor VII., verordnet 1079  Jesus führte kein derartiges Gesetz ein und auch keiner der Apostel. Im Gegenteil, Petrus war ein verheirateter Mann, und Paulus schreibt, dass die Bischöfe eine Frau und Kinder haben sollen. (Lies 1.Timotheus 3:2-5 und 1.Timotheus 3:12; Matthäus 8:14-15.)  Der Rosenkranz oder die Gebetsperlen wurde von Peter, dem Hermiten, im Jahre 1090 eingeführt. Er wurde von den Hindus und den Mohammedanern übernommen 1090  Das Zählen der Gebete ist eine heidnische Übung und wird von Christus ausdrücklich verdammt. (Matthäus 6:5-13.)  Die Inquisition von Ketzern wurde von dem Konzil in Verona im Jahre 1184 festgesetzt. Jesus lehrte nie die Anwendung von Gewalt zur Ausbreitung Seiner Religion 1184  Der Verkauf von Nachlasszetteln, der allgemein als Kauf von Sündenvergebung und Erlaubnis zur Sünde angesehen wurde, begann im Jahr 1190  Das Christentum, wie es das Evangelium lehrt, verdammt solchen Handel, und der Protest gegen diesen Handel war es, der zur protestantischen Reformation im 16. Jahrhundert führte.  Die Lehre der Transsubstantiation wurde von Papst Innozenz verordnet 1215   Mit dieser Lehre gibt der Priester vor, er vollbringe täglich ein Wunder, indem er Oblaten in den Leib Christi verwandle. Er behauptet weiter, Ihn während der Messe in Gegenwart seiner Gemeinde lebendig zu essen. Das Evangelium verurteilt solche Albernheiten; denn das heilige Abendmahl ist ein reines Gedächtnismahl des Opfers Christi. Die geistliche Gegenwart Christi ist in diesem Sakrament inbegriffen. (Lies Lukas 22:19-20; Johannes 6:35; 1.Korinther 11:26.)  Die Beichte der Sünden dem Priester gegenüber mindestens einmal im Jahr wurde von Papst Innozenz III. auf dem Konzil von Lateran eingesetzt 1215   Das Evangelium befiehlt uns, unsere Sünden Gott Direkt zu bekennen. (Lies Psalm 51:1-10; Lukas 7:48; Lukas 15:21; 1.Johannes 1:8-9.)  Die Verehrung der Oblate wurde von Papst Honorius verordnet 1220   Somit dient die römische Kirche einem Gott, der von Menschenhänden gemacht ist. Dies ist klarer Götzendienst und dem Geist des Evangeliums absolut zuwider. (Lies Johannes 4:24.) Die Bibel wurde den Laien verboten und vom Konzil in Valencia in das Verzeichnis verbotener Bücher eingereiht 1229
Jesus befahl, die Schrift solle von allen Menschen gelesen werden. (Johannes 5:39; 2.Timotheus 3:15-17.)  Das Skapulier wurden von Simon Stock, einem englischen Mönch, erfunden 1287   Es ist ein Stück braunes Tuch mit dem Bild der Jungfrau und soll übernatürliche Kraft enthalten, diejenigen in allen Gefahren zu beschützen, die es auf der nackten Haut tragen. Dies ist Fetischdienst.  Die römische Kirche verbot den Abendmahlskelch für die Laien, indem sie auf dem Konzil zu Konstanz eine abgeänderte Form des Abendmahls einsetzte 1414    Das Evangelium befiehlt uns, das heilige Abendmahl mit Brot und Wein zu feiern. (Lies Matthäus 26:27; 1.Korinther 11:26-29.)  Die Lehre vom Fegfeuer wurde vom Konzil in Florenz als Glaubensdogma verkündet 1435   Es gibt nicht ein Wort in der Bibel, das die Lehre vom Fegfeuer begründet. Das Blut Jesu Christi reinigt uns von allen Sünden. (Lies 1.Johannes 1:7-9, 1.Johannes 2:1-2; Johannes 5:24; Römer 8:1.)  Die Lehre der 7 Sakramente wurde festgelegt 1435   Das Evangelium lehrt, dass Christus nur zwei Sakramente einsetzte, die Taufe und das Abendmahl. (Lies Matthäus 28:19-20; Matthäus 26:26-28.)  Das Ave Maria. Teil der zweiten Hälfte hinzugefügt 1508   Es wurde 50 Jahre später vollendet und endlich, am Ende des 16. Jahrhunderts, von Papst Sixtus V. gebilligt.  Das Konzil von Trient, das im Jahre 1545 abgehalten wurde, erklärte, dass die Traditionen gleiche Gültigkeit besitzen wie die Bibel 1545    Mit Traditionen sind menschliche Lehren gemeint. Die Pharisäer glaubten dasselbe, und Jesus verdammte sie aufs härteste, denn Durch menschliche Traditionen erklärten sie Gottes Gebote für nichtig. (Lies Markus 7:7-13; Kolosser 2:8; Offenbarung 22:18.)  Die Apokryphen wurden der Bibel von der Kirchen-Versammlung in Trient zugefügt 1546   Diese Bücher wurden von der jüdischen Kirche nicht als kanonisch angesehen. (Siehe Offenbarung 22:7-8.)  Das Glaubensbekenntnis von Papst Pius IV. wurde 1560 Jahre nach Christus und den Aposteln als offizielles Glaubensbekenntnis eingeführt   1560    Wahre Christen behalten die Heilige Schrift und das apostolische Glaubensbekenntnis als ihr Glaubensbekenntnis. Ihr Glaubensbekenntnis ist auch 1500 Jahre älter als das Glaubensbekenntnis der römisch-katholischen Kirche. (Lies Galater 1:8.)  Die von der Erbsünde unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria wurde von Papst Pius IX. zum Dogma erhoben 1854
Das Evangelium lehrt, dass alle Menschen mit der alleinigen Ausnahme von Christus Sünder sind. Maria selbst brauchte einen Heiland. (Lies Römer 3:23; Römer 5:12; Psalm 51:5; Lukas 1:30, Lukas 1:46-47.)  Im Jahre 1870 nach Christus verkündete Papst Pius IX. das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes 1870
Dies ist eine Gotteslästerung und ein Zeichen des Abfalles und des Antichristen, wie von Paulus vorausgesagt. (Lies 2.Thessalonicher 2:2-12; Offenbarung 17:1-9; Offenbarung 13:5-8, Offenbarung 13:18.)  Papst Pius X. verdammte im Jahr 1907 alle Entdeckungen der modernen Wissenschaft, die von der Kirche nicht gebilligt werden 1907 Pius IX. hatte im Syllabus von 1864 dasselbe getan.  Im Jahr 1930 verdammte Pius XI. die öffentlichen Schulen 1930  Im Jahre 1931 bestätigte derselbe Papst, Pius XI., Nochmals die Lehre, dass Maria die "Mutter Gottes" ist 1931
Diese Lehre wurde vom Konzil zu Ephesus im Jahr 431 erfunden. Dies ist eine Irrlehre, die zu Marias eigenen Worten im Widerspruch steht. (Lies Lukas 1:46-49; Johannes 2:1-5.) 

Im Jahre 1950 wurde von Papst Pius XII. das letzte Dogma, die Himmelfahrt der Jungfrau Maria, verkündet 1950 

Schlusswort

Was wird die nächste Erfindung sein? Die römische Kirche sagt, dass sie sich nie verändere; doch hat sie nichts getan als neue Lehren erfunden, die zur Bibel im Widerspruch stehen, und hat Bräuche und Zeremonien ausgeübt, die buchstäblich vom Heidentum stammen. Ein Gelehrter hat herausgefunden dass 75 Prozent aller Zeremonien und gottesdienstlicher Bräuche der römischen Kirche heidnischen Ursprungs sind.

Merke: 

Kardinal Newman gibt in seinem Buch "Die Entwicklung der christlichen Religion" zu, dass ", Weihrauch, Öllampen, geweihte Opfer,
Weihwasser, Feiertage, Fastenzeiten, Prozessionen, das Segnen der Felder, Priesterkleider, das Abrasieren der Haare (von Priestern, Mönchen und Nonnen) und Heiligenbilder... sämtliche heidnischen Ursprungs" sind (Seite 359).

Die obige chronologische Liste menschlicher Erfindungen widerlegt die Behauptung der Priester der römischen Kirche, ihre Religion sei von Christus gelehrt worden und die Päpste seien die treuen Hüter dieser Religion.

Brüder! Das Wort Gottes befiehlt uns, von Babylon auszugehen, indem es spricht: "Gehet aus von ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf dass ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen" (Offenbarung 13:4). Alle wahren Gotteskinder werden der Religion von Christus, wie sie die Bibel lehrt, treu bleiben und auf die Warnung des Apostels Paulus achten, der spricht: "Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das wir euch gepredigt haben, der sei verflucht" (Galater 1:8).

Es ist für mich unverständlich und ein schändlicher Verrat an Luther und all den Reformatoren wenn heute immer mehr der ökumenische Gedanke um sich greift. Die Katholische Kirche ist die große Hure von der die Bibel berichtet und vor der die Bibel warnt. Luther und viele Reformatoren wurden in den Bann getan, von der katholischen Kirche verfolgt und oft von dieser umgebracht. Dies geschah nur deshalb weil sich diese Reformatoren getrauten das auszusprechen was die Bibel sagt! Heute wird der Versuch unternommen sich gut zu stellen mit der katholischen Kirche. Sie nicht mehr als die falsche gegen Gott und sein Wort gerichtete  Religion zu betrachten und dies offen auszusprechen.

Ich muß hier einen kleinen Gedanken einschieben; ich habe große Hochachtung vor vielen Menschen in der katholischen Kirche! Sie sind Gott hingegebene Männer und Frauen. Sie lieben unseren Herrn Jesus über alles und nehmen viele Opfer auf sich um Gott zu gefallen. Ich liebe diese Leute von ganzem Herzen und ich bin ganz gewiss, daß Gott diese Menschen liebt!

Und trotzdem diese Leute sind Verführte! Sie können nur selig werden wenn sie diese Sekte katholische Kirche verlassen und sich einer Bibelgläubigen Gemeinde anschließen. Genauso muß jeder, der in irgendeiner Gemeinde lebt, die in irgendeiner Art Gemeinschaft mit der katholischen Kirche hat handeln. Wir müßen wieder wagen wie unsere Reformatoren aufzutreten und den Leuten die Wahrheit sagen! Du mußt diese falschen Gemeinden verlassen und Gott wird Dich in eine Gemeinde bringen die das glaubt was in der Bibel steht.

Meine größte und schärfste Warnung:

Einige haben sich eingeschlichen und sagen, daß sie Christen sind und sind's nicht. Ich rede von Charismatikern die weiterhin die katholische Kirche besuchen oder deren Satelitengemeinden, weiterhin all die Greul der katholischen Kirche tun, nicht den Mut haben diese zu verlassen aber in unverständlichen Lauten unverständliche Dinge plappern - Sie nennen das fälschlicherweise Zungenrede. Diese sind die schlimmsten Feinde des Evangeliums - diese sollst Du unter allen Umständen meiden!

Für Aufrichtige:

Es ist mir egal welchen Namen die Gemeinde hat in die Du gehst! Ich will in der Gemeinde, welche mir der Herr anvertraut hat, am liebsten solche Leute die in noch keiner anderen Gemeinde waren. §Das wichtigste für Dich ist, daß Du das was in der Gemeinde in welche Du gehst gepredigt, gelehrt und gelebt wird mit dem vergleichst was in der Bibel steht. Stimmt das mit der Bibel überein so freue Dich und bleibe dieser Gemeinde treu, - wenn nicht, rede mit dem Pastor der Gemeinde und wenn er nicht willig ist, das zu predigen , zu lehren und zu tun was in Gottes Wort steht, so verlass diese Gemeinde! Gott wird Dir einen besseren Platz zeigen!